Noch mehr mRNA-Impfungen?
In letzter Zeit erreichen mich immer mehr Nachrichten, dass auch Impfungen, zum Beispiel gegen Masern, Grippe, Mumps, Röteln, Tetanus, Diphterie und Hepatitis, in Zukunft auf mRNA-Basis hergestellt werden sollen.
Ob es stimmt? Ich weiß es nicht.
Trotzdem hat mich der Gedanke nicht losgelassen. In meiner Praxis sehe ich immer wieder, wie die mRNA-Impfungen gegen Corona Körper und Psyche von vielen Menschen negativ und nachhaltig verändert haben. Betroffene sind oft schwer krank. Ich unterstütze sie dabei, sich wieder in ihr Leben zurückzukämpfen. Bei Ärzten wird oft nur hinter vorgehaltener Hand bestätigt, dass die Impfungen ein Mitauslöser dieser Beschwerden sein können.
Wie und ob sich die Kinder verändern, wenn beide oder ein Elternteil diese "Impfung" erhalten haben, wissen wir noch nicht.
Was ich nicht verstehe ist:
*Warum werden die "Impfungen" mit mRNA immer noch von Ärzten verwendet?
*Wenn Wissenschaftler die Nebenwirkungen erkennen, warum forschen sie in die Richtung weiter und gleichzeitig an neuen Wirkstoffen, welche die Nebenwirkungen in Schach halten? Zählt da wirklich nur Geld?
*Politiker nehme ich mal raus. Da bin ich komplett desillusioniert. Jedenfalls, was die Gegenwart betrifft.
Wer etwas ändern und beeinflussen kann, sind wir. Frauen, Männer, Eltern für ihre Kinder. Wir können uns informieren und nach besten Gewissen entscheiden, welche Wege wir gehen wollen.
Das ist alles andere als einfach, weil beide Seiten mit Angst und Druck arbeiten. Wer möchte nicht sich selbst und/ oder sein Kind schützen? Mein Tipp: Immer, wenn mit Angst gearbeitet wird, innerlich einen Schritt zurückgehen und die Informationen skeptisch hinterfragen.
Für mich und viele andere Menschen hat die ganze mRNA-Diskussion noch eine andere Dimension. Da ich auf Menschen, die gegen Corona mit Moderna oder Biontech geimpft sind, reagiere, wenn ihr Immunsystem intensiv arbeitet.
Je nach Intensität der Kontakte sehe & höre ich schlechter, habe mehr Muskelschmerzen, Herzrhythmusstörungen, werde kurzatmig und immer schwächer. Ich sehe die Veränderungen in meiner Mikrodurchblutung im Kapillarmikroskop. Inzwischen habe ich optimiert, was ich einnehmen kann, um meinen Körper zu unterstützen. Mehr Puffer zu haben. Und ich weiß, dass ich so stark wegen meines Immundefektes reagiere.
Der größte Schutz für mich besteht darin, mich zurückzuziehen und die Dosis an Shedding zu regulieren. Eine reine Vernunftsentscheidung. Kein Einkaufen, kein Bus- oder Bahnfahren und wenig Aufenthalt in geschlossenen Räumen mit vielen Menschen.
Anfänglich ging ich davon aus, dass sich dieses Phänomen verlieren wird. Im Moment sieht es nicht so aus, besonders wenn noch mehr mRNA-Impfungen großflächig verwendet werden, muss ich noch einmal in mich gehen, wie ich zukünftig leben möchte.
Ich wünsche mir für alle Menschen, nicht nur für mich, dass wir uns wieder darauf besinnen, mit der Natur zu leben und ihre Grenzen anzuerkennen. Gene zu verändern, mRNA zu manipulieren, gehören nicht dazu.
