10.03.26

Vitamin D & Sonne
Hurra – der Winter ist vorbei, die Sonne scheint und jetzt können wir wieder ausreichend Vitamin-D tanken. Können wir? So einfach ist es nicht.
Einfache Faustregel:
Nur wenn der eigene Schatten kürzer oder gleich groß ist, können wir mit Hilfe des Sonnenlichtes Vitamin-D über unsere Haut aufnehmen.
Die Nutzung von Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor vermindert die Aufnahme von Vitamin D durch Sonne. Wer also einen hohen Lichtschutzfaktor im Sommer benutzt (alles über LSF 20), kann trotz Aufenthalt im Freien einen Vitamin-D-Mangel haben.
Inzwischen ist bekannt, dass Menschen mit chronischen Erkrankungen einen erhöhten Bedarf an Vitamin D haben, der nicht durch Sonnenbaden allein ausgleichbar ist.
Bei bestimmten Erkrankungen ist es wichtig, die Höhe der Vitamin-D-Zufuhr mit Hilfe von Medizinern anzupassen, zum Beispiel bei Schwankungen des Parathormons.
Du möchtest wissen, wie gut dein Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist? Dann buche dir gern einen Termin online oder rufe mich unter 0179/ 3910707 an. Ich freue mich auf dich.
Sicherer Umgang mit der Hausapotheke
Wie oft werden wir oder ein Familienmitglied akut krank am Wochenende. Neben pflanzlichen Mitteln, Schüßlersalzen finden sich auch homöopathische Mittel, Vitamine in der Hausapotheke.
Doch wofür waren die ganzen Mittel nochmal? Wie werden sie genau dosiert? Einfach so etwas geben?
Bevor ich Heilpraktikerin geworden bin, war ich auch unsicher.
Heute möchte ich mit meinem Kurs „Utes Eule plaudert: Die natürliche Hausapotheke“ helfen.
An zehn Terminen lasse ich dich an meinen privaten und über 20jährigen Praxiserfahrungen teilhaben. Du lernst eine Vielzahl naturheilkundlicher Therapien in der Anwendung akuter Krankheiten kennen, erfährst gleichzeitig, wann du einen Arzt oder Heilpraktiker hinzuziehen solltest.


Unterschätzte Gefahr
Erwachsene ab 50 Jahren nehmen durchschnittlich fünf Medikamente täglich, 80jährige acht. Dabei sind die Nahrungsergänzungsmittel noch nicht berücksichtigt.
Studien haben gezeigt, dass in der Notaufnahme die Beschwerden von 5 bis 10 Prozent aller Patienten auf Medikamentenneben- oder Medikamentenwechselwirkungen zurückgeführt werden können.
Ich bitte meine Patienten immer, alle Medikamente und Nahrungsergänzungen mitzubringen sowie mir Änderungen mitzuteilen. Habe ich den Verdacht, dass Beschwerden mit einem Medikament zusammenhängen, bitte ich den Patienten um Rücksprache mit seinem Arzt. Zusätzlich kann ich auf diesem Weg sicherstellen, dass Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel sich nicht widersprechen in ihrer Wirkung, sondern den Patienten wirklich weiterhelfen. Einige naturheilkundlichen Mittel sind kontraindiziert bei bestimmten Medikamenten, z. B. dürfen Gingkopräparate nicht mit Blutverdünnern eingenommen werden.
Demnächst werde ich diesen Blog nutzen, um auf weitere wichtige Neben- und Wechselwirkungen hinzuweisen.
WICHTIG! Schulmedizinische Medikamente nur nach Rücksprache mit den Therapeuten absetzen. (08.02.26)

01.02.26
Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac
Wenn wir fitter, gesünder, vitaler werden möchten, suchen wir unseren eigenen Weg. Oft macht es die Mischung von Lebensgewohnheiten ändern, naturheilkundlichen & schulmedizinischen Therapien & Therapeuten zum richtigen Zeitpunkt.
Ich bin sehr froh, seit vielen Jahren bewusst für mich diesen Weg zu gehen, und als Heilpraktikerin, für Menschen Teil dieser Mischung für mehr vitale Balance zu sein.
Online Termine buchen
Nachdem ich mich im letzten Jahr mit der Online-Termin-Buchung angefreundet habe, kann ich berichten, dass die Probephase erfolgreich beendet ist.
Seit Januar habe ich meine online verfügbaren Termine deutlich ausgeweitet.
Für kurzfristige Termine, bitte, die altmodische Art nutzen und zum Telefonhörer greifen (0179/ 39 10707).

28.01.26
Ein großes Dankeschön
Meine zwei Fellnasen und ich möchten uns bedanken für die vielen Wünsche, persönlichen Dankesworte und für die wundervollen Überraschungen für meine Fellnasen und für mich. Ich habe mich sehr gefreut und hatte an Weihnachten eine schöne Zeit, als ich mir alles noch einmal in Ruhe durchgelesen und angesehen habe.
28.12.25

22.12.25

1 800. Patient
Am Samstag durfte ich in meiner Praxis die 1800. Patientin begrüßen, was mir tatsächlich erst beim vollständigen Ausfüllen der Akte aufgefallen ist.
1800 Menschen von der Schweiz bis Schweden durfte und darf ich seit 2003 auf Ihrem Weg begleiten, einige seit über 25 Jahren.
Ich wünsche mir, dass ich meiner Berufung noch viele, viele Jahre weiter nachgehen kann, anderen Menschen zu helfen, ihre eigene, individuelle, vitale Balance für mehr Energie und Lebensqualität zu finden.
Bevor ich es vergesse, sei an dieser Stelle verraten, dass meine Patientin einen Gutschein über drei Behandlungen mit der physikalischen Gefäßtherapie erhält.
Aus der roten Karte lernen (19.10.25)
Nur selten lasse ich mir in die Karten blicken, wie es mir gesundheitlich geht. Eines ist klar, wenn mein Körper nicht sein Eigenleben hätte, wäre ich in meinen Job nicht so gut. Ich wollte, dass es mir besser geht und vergrabe mich seit vielen Jahren in medizinische und naturheilkundliche Themen, für mehr Lebensqualität. Später fand ich auch einen Namen dafür: vitale Balance.
Immer besser verstehe ich uns Menschen. Wie unser Körper funktioniert, wie Körper-Geist-Seele miteinander zusammenhängen. Und doch bleibt das Gefühl, dass es noch viel mehr zu lernen gibt, um noch mehr Menschen besser auf ihren Weg zu ihrer eigenen individuellen, vitalen Balance zu begleiten.
Trotzdem hat die rote Karte gesessen und mir ist klar geworden, dass ich langfristig einiges ändern werde, damit ich in meiner vitalen Balance möglichst lange bleibe und meiner inneren Berufung weiter nachgehen kann, als Heilpraktikerin Menschen zu begleiten.
Sprechstunde
Es wird nach 17 Uhr nur noch in Ausnahmefällen Termine geben.
Alternativ biete ich regelmäßig Termine am Samstagvormittag an.
Stammtische
Jeden 1. Montag im Monat findet weiter der BEMER-Anwender-Stammtisch um 20 Uhr per Zoom statt.
Den Nahrungsmittelstammtisch und den Balancestammtisch stelle ich ein. Es wird im nächsten Jahr ein Alternativprogramm geben, aber nicht in den Abendstunden. Da fehlt mir deutlich die Energie.
Zeit für Physio
In den nächsten Wochen plane ich mehr Zeit für Physiotherapie und Pausen ein.
Auch wenn die Gassirunden länger werden, ich mit jeden Tag sicherer laufe, braucht mein Körper noch Zeit zum Lernen, für Muskelaufbau und für Pausen.
Trotzdem versuche ich, besonders Notfalltermine zeitnah zu ermöglichen.
Voller Dankbarkeit
Dankbar für die Hilfe von Therapeuten, Freunden & die Hilfe bei den Gassirunden in den letzten Wochen.
Dankbar, dass ich weiß, wie ich meinen Körper naturheilkundlich und medizinisch unterstützen und mir meine Arbeitszeiten selbst einteilen kann.
Ich genieße die Spaziergänge, die Sonne....gestern sah ich das erste Mal wieder ein Reh. Das Leben ist schön.
Notfallausweis rettet Leben!
Manchmal sind es Kleinigkeiten, die unser Leben retten können. Dazu gehört für mich der Notfallausweis.
Diesen kann man sich auch selbst erstellen und in die Handyhülle oder Geldbörse legen. Bei einem Unfall sind so schnell Daten zur Hand, welche den Rettungssanitätern helfen, die Lage richtig einzuschätzen, zum Beispiel Vorsichtsmaßnahmen bei Blutverdünnern oder Medikamentenallergien zu treffen.
Ich habe mal ein Beispiel einer Notfallkarte als Foto angehängt. Die eigene Blutgruppe oder ein Hinweis "ACHTUNG! Haustiere allein Zuhause!" können bei Bedarf noch hinzugefügt werden.

Wenn sich Prioritäten verschieben
Liebe Patienten, bitte, nur einmal kurz klingeln und warten. Ich brauche zur Zeit etwas länger zur Tür.
Zusätzlich zum Sprunggelenk (welches sich inzwischen bessert) hat sich die MS zurückgemeldet und mein anderes Bein hat zeitweise vergessen, wie man läuft. Mir wurde deutlich ein Stoppschild gezeigt, welches ich sehr ernst nehme.
Mit Gehhilfe laufe ich sicherer, entlaste das Sprunggelenk und kann mein anderes Bein besser aktivieren. Da klappen sogar kleine Gassirunden mit meinen Fellnasen allein, oft habe ich Hilfe. Dankeschön dafür!!!
Wie bei meinen Patienten, schaue ich auch bei mir, wie ich den Genesungsprozess auf körperlicher, psychischer und geistiger Ebene unterstützen kann. Alles spielt zusammen.
Schritt für Schritt, in meinem Tempo und ich freue mich schon darauf, wenn ich mit den Fellnasen es wieder bis zum Strand und zurück schaffe.

04.10.25
27.09.25
Wenn das Universum mit Holzlatten wirft
Jetzt, wo die Schmerzen endlich erträglich sind, mein Tag mehr ist, als sich von Gassirunde zu Gassirunde zu kämpfen, komme ich auch wieder dazu zu schreiben.
Es hat sich angekündigt. Müdigkeit, stolpern und ein Stolpern war dann zu viel. Das mein Körper mich so stoppt, hat mir deutlich gezeigt, dass ich in Zukunft etwas ändern muss.
Meine Sprechstunde blieb, aber die Kraft reicht im Moment nicht für die Kurse. Nur der BEMER-Stammtisch findet statt.
Klar, war ich echt gefrustet. Aber inzwischen nutze ich es als Chance, einiges neu zu überdenken, und hoffe, dass mein Sprunggelenk schnell verheilt.

Wann habt ihr das letzte Mal an eurem Essen gerochen?
Ich liebe Ei, weiß noch genau, wie gut es schmeckt, besonders wenn es so gekocht wurde, dass das gelbe noch leicht flüssig ist. Schon beim Gedanken, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Das Problem – seit vielen Jahren vertrage ich hochgradig kein Ei – und wenn ich dran rieche, hat sich das Thema mit dem Probieren für die nächste Zeit schon wieder erledigt. Warum ist das so?
Die Natur versucht uns zu schützen und hat mehrere Sicherheitssysteme eingebaut. In der Anfangszeit der Menschheit haben sie uns das Überleben ermöglicht. Es ist auch heute gut, die Frühwarnsysteme zu kennen. Dazu gehören unter anderen unsere Sinne Riechen und Schmecken.
Wenn etwas für uns komisch oder schlecht riecht, es sich unangenehm an den Lippen und der Zunge anfühlt, dann sollten wir das Essen weglegen, dabei ist es egal, ob es „nur“ kribbelt, sich pelzig anfühlt oder etwas anderes. Unser Körper signalisiert uns, dass wir dieses Essen nicht oder schlecht vertragen werden.
Kleine Kinder nutzen das Frühwarnsystem, ohne nachzudenken, insbesondere wenn sie aus Familien mit allergischen Erkrankungen kommen. Sie wollen unbedingt etwas probieren, riechen dran, halten es an die Lippen und plötzlich legen sie es wieder hin. Bitte dann nicht ermuntern, dass sie es nochmal probieren sollen, sonst verlernen sie, auf ihren Körper zu hören. Einfach irgendwann das Obst oder Gemüse etc. wieder auf den Tisch legen.

20.08.25

Erfahrungsbericht - 09.08.25
Ich habe lange überlegt, mir den BEMER anzuschaffen, weil ich die Kosten erheblich fand und generell ein eher skeptischer Mensch bin. Aber inzwischen bin ich absolut glücklich mit der Entscheidung. Meine Neurodermitis hat sich dermaßen verbessert, dass ich nur noch alle paar Monate Kortisoncremes benutzen muss (vorher war es 2- bis 3-Mal in der Woche). Ich vertrage diverse Lebensmittel wieder (sogar Paprika und Tomate, was vorher undenkbar war), habe weniger Probleme mit meinem Histaminspiegel und mehr Energie. Auch die Schmerzen in meiner chronisch entzündeten Achillessehne sind weniger geworden. Und ein schöner Nebeneffekt: Meine Haare wachsen deutlich mehr nach und sind wieder dunkler.
Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich die positiven Effekte erstens gemerkt und zweitens geglaubt habe.
K. H., 54 J. w, Schleswig-Holstein
Mit Liebe und Demut
Meiner Arbeit in der Praxis begegne ich mit Liebe und Demut. Ich darf Menschen auf ihren Weg begleiten, für einige Zeit ein Brückengeländer sein, bis sie selbst wieder im Rahmen ihrer Möglichkeiten in ihrer Mitte sind.
Immer noch habe ich das Gefühl, dass ich erst einen kleinen Teil verstanden habe, wie unser Körper, unser Geist, unsere Seele und vor allem ihr Zusammenspiel funktionieren. Möglichst jeden Tag weiter lernen in alle Richtungen, um noch gezielter helfen und beraten zu können, gehört für mich zu meinem alltäglichen Aufgaben.
Es ist so wichtig, dass wir uns vernetzen. Wir wissen, wer welche Fähigkeiten hat. Es ist unmöglich, alles zu können, wichtiger ist es, meiner Meinung nach, die eigenen Grenzen zu akzeptieren und zu wissen, wer was kann, um Hilfe besser koordinieren zu können.
Viele kleine Puzzleteile fügen sich für mehr vitale Balance eines Menschen zusammen und ich bin sehr dankbar, für einige Menschen so ein kleines Puzzleteil zu sein, damit sie ihren eigenen individuellen Weg für mehr Energie und Balance im Leben finden.

29.07.25

Erfahrungsbericht - 16.07.25
Schon viele Jahre unterstützt mich Heilpraktikerin Ute Winkler. Als ich dieses Jahr wieder ihre Hilfe suchte, schlug sie mir die physikalische Gefäßtherapie BEMER vor.
Ich konnte die Therapie bequem mit einem neuen Gerät Zuhause testen. Schon nach vier Wochen entschied ich mich, das Gerät zu behalten.
Meine Symptome durch Long Covid verbesserten sich schnell. Ich fühle mich fitter, kann mich besser und länger konzentrieren, schlafe wieder durch. Meine Herzbeschwerden und die schmerzenden Lungen sind deutlich weniger. Besonders gefreut hat mich, dass ich mich schneller nach einem Rückschlag durch Überlastung erholt habe.
Durch Long Covid kann ich mein Sportprogramm zur Muskelkräftigung nicht mehr durchziehen, was zu Schmerzen durch meine Skoliose führt. Schon nach drei Tagen Behandlung des Rückens mit dem BEMER-PAD an der BWS waren die Schmerzen kaum noch, nach einer Woche gar nicht mehr spürbar.
Auch andere langjährige Beschwerden haben sich für mich auf unerklärlicherweise verbessert. Keine Hautausschläge mehr durch meine vielen Allergien. Die Histaminintoleranz verbessert sich. Früher konnte ich nur einmal die Woche Bitterschokolade essen, inzwischen zwei- bis dreimal die Woche ohne Probleme.
Ich bin so froh, mich für die BEMER-Therapie entschieden habe. Und ich bin sehr gespannt, was sich mit der Bemer-Therapie noch alles verbessern wird. R. K., 57 J. , w, Baden-Württemberg
03.07.25
Festzeitschrift 125 Jahre TV Laboe
Die Mitarbeit an der Festzeitschrift war mein letztes Projekt als Pressewartin des TV Laboe. Es zeigte mir schnell, dass ich den Spagat, zwischen meinen eigenen Ansprüchen an der Arbeit als Pressewartin und vernünftig für meine Gesundheit zu sorgen, auf Dauer nicht gewachsen bin. Mit Sabine Melchert hat der TV Laboe eine tolle Nachfolgerin für mich gefunden.

Endlich fertig
Es hat für mich immer etwas Besonderes, wenn ein Projekt fertig gedruckt vor mir liegt. Ehrfürchtig werden die Seiten umgeblättert. In Gedanken bin ich wieder bei den Interviews, dem Schreiben oder Überarbeiten der Texte...

Ein großes Dankeschön
An alle Trainer, Übungsleiter, Mitglieder für eure Erinnerungen, Beiträge und Fotos.
Ein großes Dankeschön an Franziska Kullig. Die enge Zusammenarbeit hat mir viel Spaß gemacht.
...

Viel Spaß beim Lesen
Die Festzeitschrift lädt ein, den TV Laboe kennenzulernen, ein wenig hinter die Kulissen zu schauen und einen Blick in die Geschichte des Sportvereins zu werfen.
Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Lest lieber selbst.
...
02.07.25

Eine Wärmflasche für Sommernächte?
Na klar. Was im Winter funktioniert, klappt auch im Sommer. Gerade wer bei tropischen Temperaturen Schwierigkeiten mit dem Schlafen hat, sollte auf eine Wärmflasche zurückgreifen.
Mit Wasser zur Hälfte füllen, Luft raus und ab ins Tiefkühlfach. Gut zehn Minuten vor dem Schlafen die Wärmflasche unter die Decke legen. Das abgekühlte Bett fördert das Einschlafen.
Geruhsame Nächte und wundervolle Träume.
20.06.25

Besuch vom Gesundheitsamt
Praxen unterliegen der infektionshygienischen Überwachung durch das Gesundheitsamt. Nach über zwanzig Jahren bekam auch ich Besuch.
Neben der Begehung der Praxis- und Sanitärräume wurden unter anderen mein Hygieneplan, Impfpass, Bestandsverzeichnis meiner Medizinprodukte sowie das Entwurmungsprotokoll meiner Fellnasen kontrolliert.
Der Hygienekontrolleur vom Kreis Plön war bis auf wenige Mängel zufrieden. Inzwischen konnte ich meinen Hygieneplan mit seinen Hinweisen weiter optimieren - zur Sicherheit für meine Patienten und für mich.
Jetzt liegt das Protokoll bei meinem Hygieneplan und mir wurde von offizieller Seite bestätigt, dass ich gut davor bin. Natürlich ist die Begehung kostenpflichtig, wie alle externen Unternehmensberatungen auch.
Erdbeeren & Histamin
Erdbeeren haben selbst wenig Histamin, gehören aber zu den Histaminliberatoren. Sie können also beim Menschen zur Histaminfreisetzung führen, indem sie die Mastzellen anregen. Zu viel Histamin sorgt bei Betroffenen zum Beispiel für Ausschläge, Juckreiz, Schwellungen, Durchfall, Kopfschmerzen.
Jemand, der unter Unverträglichkeiten, Heuschnupfen, Entzündungen und Allergien leidet, bekommt oft schon nach ein oder zwei Erdbeeren Probleme, weil der Histaminspiegel im Körper zu hoch ist.
Du möchtest mehr wissen, warum dein Histaminspiegel zu hoch ist und wie du ihn senken kannst? Dann vereinbare gerne einen Termin bei mir.

21.05.25
Vorsicht mit Medikamenten im Sommer
Der Sommer kommt und in der Ortenau wurde schon im April das erste Mal die 30-Grad-Marke geknackt.
Wichtig! In der Hitze ist besondere Vorsicht bei bestimmten Medikamenten geboten.
So darf Insulin zum Beispiel maximal bei 30 bis 35 Grad gelagert werden. Insulinpumpe und Insulinampullen nicht im Auto liegen lassen, möglichst eine Kühltasche mithaben, bei Bedarf die Ampullen öfter austauschen und die Insulinpumpe bei Hitze nicht direkt am Körper tragen.
Adrenalin wird ab 25 Grad instabil, was zur Unwirksamkeit führen kann. Menschen, die einen Adrenalinpen wegen der der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks bei sich tragen, können den Pen in einer Kühltasche oder einer kleinen Thermoskanne aufbewahren.
Viele Medikamente, zum Beispiel gegen hohen Blutdruck, Schmerzmittel und zur Entwässerung benötigen oft eine Dosisanpassung. Auf keinen Fall selbst experimentieren, sondern rechtzeitig den Arzt darauf ansprechen.
Kommt alle gut und mit viel Spaß durch den Sommer.

05.05.25
Durch Ruhe Kraft tanken
In unserer hektischen Zeit ist es für viele Menschen schwierig, die eigene innere Balance zu halten. Da geht es mir ähnlich.
Inzwischen habe ich meine Ruhezonen gefunden. Hier sind nur einige Beispiele zu sehen.
Wo oder wie tankst du auf? Kennst du deine Kraftquellen?





Nagelbett-Kapillarmikroskopie
In meiner Praxis hat ein neues Diagnosegerät Einzug gehalten. Mit Hilfe des Kapillarmikroskops kann ich die Durchblutung der kleinsten Gefäße darstellen.
Und das alles ohne Blut abnehmen. Wir machen uns zu Nutze, dass die Nagelhaut sehr dünn und dadurch die Kapillardurchblutung zu sehen ist.
Neben dem Einblick, wie die derzeitige Durchblutung der kleinsten Gefäße ist, kann sich jeder jetzt selbst ein Bild machen, ob und wie sich die Mikrozirkulation nach der physikalischen Gefäßtherapie nach BEMER verändert.
Ich freue mich, meine Patienten mit der Nagelbett-Kapillarmikroskopie einen neuen Service zu bieten.

Unser Rudel ist gewachsen - 29.03.25
Vor zwei Wochen ist eine junge Hündin aus dem Tierschutz zu uns gezogen. Luna kommt auch aus Portugal, so können sich die Zwei unterhalten.
Wie immer, wenn eine Familie wächst, sind die ersten Tage und Wochen turbulent. Aber wir alle drei machen Fortschritte und der Praxisalltag klappt gut.

Luna
Ein Jahr und drei Monate. Friert nicht so schnell wie Dobby, macht sich gerne dreckig und vor lauter Neugier läuft sie auch mal auf zwei Pfoten durchs Leben.
Sie ist eine richtige Dame mit Schuhtick und Hang zum Umräumen.

Dobby
Ganz so gechillt hat er den Rudelzuwachs nicht aufgenommen, aber mittlerweile genießt er auch wieder seine Streicheleinheiten, wenn Luna in der Nähe ist.
Und er verteidigt sie! Sehr süß, da überwindet er seine Angst.
Warum es grad hier so ruhig ist
Stürmisch-chaotische Zeiten sind grad. Aber das liebe ich ja auch irgendwie.
Im Moment schreibe ich viel für den Turnverein Laboe und gehe auf Entdeckungsreise. Ok - die 50 Jahre liegen schon lange hinter uns. Der Verein feiert dieses Jahr sein 125-jähriges Jubiläum.
Was mich immer wieder fasziniert, sind die alten Geschichten. Viel zu selten nehmen wir uns die Zeit und fragen, wie war es eigentlich früher.
Es gibt tatsächlich noch richtig alte Bücher in Sütterlin fein säuberlich geschrieben. Eine Jugendzeitschrift wurde ausgegraben und in Erinnerungen geschwelgt.
Doch möchte ich an dieser Stelle nicht mehr verraten. Ich wünsche jetzt schon allen viel Spaß beim Lesen der Jubiliäumszeitschrift und ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle, die Texte verfassen, Fotos zusenden, beim Layout und Druck helfen. Und ein großes Dankeschön an alle HelferInnen, die seit Monaten schon in den Festvorbereitungen stecken.
Und von den anderen, persönlichen Projekten im Hintergrund gibt es in nächster Zeit mehr Informationen. Einfach wieder vorbeischauen,
Ihre Ute Winkler


Leihgerät BEMER für Zuhause
In meiner Praxis setze ich die physikalische Gefäßtherapie zur Verbesserung einer eingeschränkten Mikrozirkulation ein. Dies kann zahlreiche positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen haben.
Ab dieser Woche biete ich einen neuen Service an. Mit meinem neuen LEIH-BEMER können Patienten bequem Zuhause testen, welchen Unterschied es macht, die physikalische Gefäßtherapie zweimal täglich anstatt nur ein- oder zweimal die Woche zu nutzen.
Sie möchten mehr erfahren? Sprechen Sie mich gerne an. Ich freue mich auf Sie,
Ihre Ute Winkler 11.02.25
Filmtipp: One Life - Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt
Immer wieder treffe ich auf Menschen, die mir resigniert sagen, sie können ja eh nichts ändern. Sie wären ja nur ein kleines Licht.
Und dann sehe ich durch Zufall diesen Film, der auf einer wahren Geschichte beruht. Ohne erhobenen Zeigefinger verknüpft er leise und einfühlsam die Vergangenheit mit der Gegenwart.
Der Londoner Börsenmakler Nicky Winton wird in Prag 1938 mit dem Elend der Flüchtlinge konfrontiert. Nicky handelt sofort.
Zwei Sätze bleiben mir im Gedächtnis, frei wiedergegeben: Es braucht die einfachen Menschen, um das Unmögliche möglich zu machen. Der zweite: Ich habe gelernt, meine Phantasie in Grenzen zu halten, um nicht verrückt zu werden.
Der Film geht tatsächlich so aus, wie ich es mir erhofft und für Nicholas Winton gewünscht habe. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Bis zum 6. Februar ist er noch in der ZDF-Mediathek zu sehen.
Möge die Geschichte von Nicholas Winton, uns den Mut und die Zuversicht geben, dass wir alle gemeinsam, viel erreichen können. (28.01.25)
23.01.25

Rechnungsversand per Mail
Die Portoerhöhung Anfang des Jahres nahm ich zum Anlass, mich um die Umsetzung eines Wunsches vieler Patienten zu kümmern.
Wenn Sie in Zukunft Ihre Rechnung per Mail erhalten möchten, füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus und schicken es mir zu.
Die Rechnung sende ich Ihnen dann als pdf zu, welches sich nur mit einem Passwort öffnen lässt. Trotzdem gebe ich zu bedenken, dass es vor Gesetz nicht als sicherer Übertragungsweg im Gegensatz zum Postversand gilt.
Gern beantworte ich noch offen gebliebene Fragen per Mail (praxis@hp-ute-winkler.de) oder am Telefon unter 0179/3910707.
19.01.25
Endlich Sonne genießen
So schön heute.
Nach den dunklen Tagen hat uns die Sonne heute geweckt. Und das an einen Sonntag!
Also raus und einfach genießen. Es gab so viel zu entdecken. Besonders das Spinnennetz fasziniert mich immer wieder.
Lebensqualität pur.





Wenn Nahrung krank macht …
Immer mehr Menschen haben Probleme mit ihrer Ernährung. Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Neurodermitis, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Asthma, Muskelschmerzen, Migräne, Herzrasen, Über- oder Untergewicht sind nur einige Symptome, die auftreten können. Hautausschläge auf den Augenlidern, in den Handflächen sowie Bauchschmerzen und Durchfall innerhalb von zwei Stunden nach dem Essen sind für mich Hinweise, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten vorliegen.
Nach einer Anamnese und gezielten Labordiagnostik werden unter anderen der Darmfloraaufbau und die Ernährungsumstellung besprochen. Damit sich die Darmflora stabilisieren kann, ist es wichtig zeitweise (manchmal auch für immer) Lebensmittel wegzulassen, auf die wir unverträglich oder allergisch sind. Eine zusätzliche Hilfe für diese Zeit ist der Nahrungsmittelstammtisch. Gemeinsam stark.
Sie möchten mehr Wissen? Rufen oder schreiben Sie mich für einen persönlichen Termin an. Ich helfe Ihnen gern weiter,
Ihre Ute Winkler (18.01.25)
